Foxit Reader mit „Pflichttoolbar“

Mittlerweile gibt es einen Haufen Freeware, welche aktueller Kaufsoftware mindestens ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen ist. Eine dieser Freewareperlen ist für mich der Foxit Reader gewesen, der in seiner Funktion als pdf-Reader wesentlich schlanker, schneller und bequemer nutzbar als der „fettleibige“ Adobe Reader ist.

Wer sich den Foxit Reader nun installiert, muss seit kurzem der Installation einer Browser-Toolbar der Suchmaschine Ask.com zustimmen, um alle wesentlichen Funktionen des Readers nutzen zu können. Tut man dies nicht und entfernt den entsprechenden Haken bei der Installation, fallen die Typewriter-Tools, der Text-Viewer und der Text-Converter für die Nutzung aus.

Grober Tobak, wie ich finde, auch wenn ich durchaus einsehe, dass sich auch Freeware oder deren Macher finanzieren müssen. Für mich wird diese Software in der aktuellen Version, dann leider nicht mehr einsetzbar, da die Pflichtinstallation von für mich unnützen Tools nicht in Frage kommt. Schade …

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